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MeiDresden.de - Aktuelle News aus Dresden und der Umgebung - Neue Kleider für den SemperopernBall

MeiDresden.de  29.08.2017  15:30 Uhr - Am Dienstag wurd das neue Debütantenkleid vorgestellt. Der Star-Designer Uwe Herrmann, der mit seinen Kreationen seit zehn Jahren die je 100 Debütantenpaare ausrüstete, gab seinen Rückzug vom Semperopern Ball bekannt. Ein Berliner Unternehmens Paar wird in Zukunft die Kleider entwerfen. Als Patin war keine geringe dabei als Motsi Mabuse.

Uwe Herrmann und Hans Joachim Frey  Foto: MeiDresden.de

10 Jahre lang begleitete Uwe Herrmann den SemperOpernball und zeichnete für die Kleider der Debütantinnen, den Schmuck und oft auch die Schuhe verantwortlich. Auf einer Pressekonferenz im Kempinski Hotel Tascherbergpalais verkündete der bekannte Dresdner Designer gemeinsam mit dem künstlerischen Gesamtleiter und ersten Vorsitzenden des Semperopernball e.V., Prof. Hans-Joachim Frey, seinen Abschied. Herrmann ließ nochmals Revue passieren, wie sich die Abendrobe für die jungen Fräulein im Laufe der Jahre entwickelt hatte, von einem Rotton bis hin zu Zweifarbigkeit der Debütantinnenkleider beim 12. SemperOpernball 2017. Große Dankbarkeit und Rührung lag in der gegenseitigen Versicherung einer großartigen Partnerschaft, deren textiles Ergebnis ein Charakteristikum des Dresdner SemperOpernballs geworden ist. Hohen Respekt zollte Frey dem Designer für dessen kreative und persönliche Leistung, der „für immer ein fester Teil und bester Freund des Opernballs bleibe“. Uwe Herrmann möchte sich in Zukunft auf andere Aufgaben konzentrieren und sich insbesondere verschiedenen Fernsehprojekten widmen.

Sabine Lax, Detlef Mandel, Brigitte Mandel, Motsi Mabuse, Hans Joachim Frey    Foto: MeiDresden.de



Fashionpatin Motsi Mabuse
Und sie kamen nicht allein: mit Mandels erschien das Gesicht der neuen Debütantinnen-Offensive: die Fashion- und Kleidpatin Motsi Mabuse. Bekannt aus der TV-Casting-Show Let’s dance ist sie eine der großen Stars am Tanzhimmel und ein Garant für tanzbezogene Unterhaltung. Der quirligen Südafrikanerin war die Freude anzumerken: Nicht nur gab sie kreative Impulse für das neue Kleiddesign, sie nennt Dresden mit seiner einmaligen Silhouette eine absoluten ihrer Lieblingsstädte, die sie immer wieder sehen muss. Schon zwei Mal verknüpfte sie die Städtetour  auch mit einem Besuch des SemperOpernballs.

Das neue Debütantinnenkleid
Dann endlich traten zwei Modelle in dem neuen Kleid der Hauptfarbe Schwarz auf. Schwarz hatte es bislang in der Ballkleidtradition in Dresden noch nicht gegeben - und das hat seinen Grund. „Das Motto des 13. SemperOpernballs: „Magisches Dresden – der Ball bringt Glück“ erforderte eine magische Farbe“, erklärt Detlef Mandel. „..und die sei nun einmal Schwarz“, adjutierte Hans-Joachim Frey. Die äußerst edle Robe verarbeitet schwarzen Tüll unter denen champagnerfarbene Stoffe Licht reflektieren. Die schwarze, enganliegende Corsage ist mit glänzenden, teilweise goldschimmernden Perlen besetzt.

 


Das Familienunternehmen MaxDEL FASHION gibt es nun bereits seit 1941 - alles begann mit Horst Mandel dem bekannten Berliner Konfektionär der Nachkriegszeit.Als erste deutsche Modefirma zeigte Horst Mandel bereits 1963 im New Yorker Plaza Hotel amerikanischen Einkäufern tragbare und gut verkäufliche Mode aus Berlin. Zu den Kunden zählten namhafte Häuser wie Lord & Tailer, Sax Fifths Avenue, Macie's oder Bloomingdales.

Motsi Mabuse (mitte)

Fotos: MeiDresden.de

Quelle: Sarah von Sachsen

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