Die Absage des 586.Dresdner Striezelmarkt hinterlässt ein dickes Minus in der Abrechnung.

Es wären die letzten Stunden des Striezelmarktes gewesen. Stattdessen ist es der teuerste Striezelmarkt geworden. Er hinterlässt in der Abrechnung ein dickes Minus. Abgesehen von den Stromkosten, die noch nicht feststehen, muss die Landeshauptstadt auf rund 1,38 Millionen Euro fehlende Händlergebühren verzichten. Der 586.Striezelmakr verursachte nur Kosten, die nun wieder ausgeglichen werden müssen. Zu den Kosten kommen noch die umfangreichen weihnachtlichen Dekorationen des Altmarktes (u. a. Baum mit Krippe, Schwibbogen, Pyramide und Schaupavillons) dazu. Hier fallen 190.000 Euro an.

Die Absage des 586.Dresdner Striezelmarkt hinterlässt ein dickes Minus in der Abrechnung.  Foto: MeiDresden.deDie Absage des 586.Dresdner Striezelmarkt hinterlässt ein dickes Minus in der Abrechnung. Foto: MeiDresden.de

Der Abbau vom Schwibbogen, Pyramide und Schaupavillon findet vom 28. bis 30. Januar 2020 statt. Der Baum wird nach dem Dreikönigsfest am 7. Januar abgeschmückt und am Folgetag abtransportiert.