Dresden.  Ab Montag, 21. Juni 2021, ist das Panometer Dresden wieder täglich von Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr und am WE sowie Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Ab Montag, 21. Juni 2021, ist das Panometer Dresden wieder täglich geöffnet, nachdem das 360° Panorama DRESDEN IM BAROCK zuletzt nur an Wochenenden und Feiertagen zu besuchen war. Das Panometer inklusive Begleitausstellung und Sonderausstellung „Dresden – Barock erleben“ hat wieder regulär Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr und an Wochenenden sowie Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Panometer Dresden ab 21. Juni 2021 wieder täglich geöffnet.   Foto: PastorPanometer Dresden ab 21. Juni 2021 wieder täglich geöffnet. Foto: Pastor

Ab Juli finden auch wieder öffentliche Führungen, täglich 11 und 13 Uhr, statt. Die Teilnehmeranzahl ist auf 20 Personen begrenzt, der Abstand kann durch ein Tourguidesystem gewahrt werden. Ein tagesaktueller Covid-Negativest ist für den Besuch nicht mehr nötig. Nach wie vor besteht aber im Panometer die Pflicht zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes (OP-Maske, FFP2-Maske). Aufgrund der großzügigen Räumlichkeiten im ehemaligen Gasometer können bei Beachtung der Sicherheitsabstände alle Ausstellungsbereiche besucht werden. Das detaillierte Sicherheits- und Hygienekonzept des Panometer Dresden ist hier zu finden.

Das von Yadegar Asisi erschaffene Panorama DRESDEN IM BAROCK wurde 2012 nochmals überarbeitet. Das etwa 3.000 qm große Rundbild zeigt das barocke Dresden in der Augusteischen Zeit unter August dem Starken und August II. (III.) Im Maßstab 1:1 erlebt der Besucher eine umfassende architektonische Rekonstruktion des Stadtbildes von Dresden zur Zeit der polnisch-sächsischen Personalunion 1697 bis 1763. Die Szenerie erwacht durch historisch belegte Bewohner und Besucher wie z.B. Zar Peter I., Gräfin Cosel, Joh. Sebastian Bach, Hofnarr Joseph Fröhlich, Goldschmied Joh. Melchior Dinglinger oder
Porzellanentdecker Joh. Friedrich Böttger zum Leben. Das Projekt ist durch eine detailgetreue Reproduktion von Gemälden, Stadtplänen und Bauzeichnungen aus dem 18. Jahrhundert entstanden. Begleitet wird das Panorama durch eine Ausstellung mit interessanten Exponaten, wie der originalen großen Glocke des Neustädter Marktes oder eine Flohfalle aus Elfenbein aus dem 18. Jahrhundert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.panometer-dresden.de.

Quelle: PM Panometer Dresden