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MeiDresden.de - Aktuelle News aus Dresden und der Umgebung - 35-Jähriger versuchte kurz nach seiner Abschiebung erneut einzureisen - diesmal zu Fuß
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Polizei-Pressemeldung 24.04.2019 18:58 Uhr - Bad Gottleuba (ots) - Am Montag (22.04.2019) endeckten die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der Autobahn eine Person, welche sich hinter einer Leitplanke versteckte.

Die Bundespolizisten befuhren kurz nach Mitternacht die A17, als sie kurz vor dem "Harthetunnel" eine rote Tasche hinter der Leitplanke entdeckten. Als sie nach der Tasche sehen wollten, entdeckten sie, dass sich dort auch eine Person versuchte im Gras zu verstecken. Nachdem die Person der Aufforderung sein Versteck zu verlassen nachgekommen war, erkannten die Beamten, dass sie selbst die Person erst vier Stunden zuvor nach Tschechin zurückgeschoben hatten.

Der moldauische Staatsangehörige (35) war bereits am Sonntag (21.04.2019) über die A17 unerlaubt nach Deutschland eingereist und wurde daraufhin am Montagabend an die Tschechischen Behörden übergeben. Zudem wurde gegen den 35-Jährigen ein befristete (bis zum April 2020) Wiedereinreisesperre verhangen, entgegen dieser er jetzt wieder versuchte nach Deutschland einzureisen.

Jetzt wurde der 35-Jährige erneut in Gewahrsam genommen und die Beamten leiteten ein weiteres Verfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen Aufenthaltsgesetz ein. Nachdem der 35-Jährige in Abschiebegewahrsam genommen wurde, erfolgt im Laufe dieser Woche seine Abschiebung auf dem Luftweg direkt in sein Heimatland.


Quelle: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel

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