Polizei-Pressemeldung 14.08.2019 16:36 Uhr - Bad Gottleuba (ots) - Bei einer Kontrolle auf der A17, stellte sich am Montag (12.08.2019) bei einem serbischen Staatsangehörigen heraus, dass dieser mit den Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel bereits früher schon einmal Kontakt hatte.

Bei der damaligen Kontrolle im April 2016 stellte sich heraus, dass er versuchte entgegen einer bestehenden Wiedereinreisesperre über die A17 nach Deutschland einzureisen. Aus diesem Grund wurde er damals wegen Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz beanzeigt, was im weiteren Verlauf zu einer Verurteilung führte. Die vom Gericht verhängte Geldstrafe hatte er aber bisher noch nicht vollständig beglichen, weshalb zum Zeitpunkt der jetzigen Kontrolle noch ein offener Strafvollstreckungshaftbefehl gegen ihn vorlag. Da er die noch offene Restgeldstrafe (245,- Euro) nicht bezahlte, muss er jetzt eine 49-tägige Ersatzfreiheitsstrafe im Gefängnis verbüßen.

Zudem musste sich der jetzt 33-Jährige am Dienstag (13.08.2019) vor dem Amtsgericht Pirna in einem beschleunigten Verfahren wegen seiner erneuten Einreise nach Deutschland, entgegen der bis 2021 bestehenden Wiedereinreisesperre, verantworten. Das AG Pirna verurteilte den 33-Jährigen daraufhin wegen Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz zu einer Geldstrafe in Höhe 1.800,- Euro.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel

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